Inzwischen müssten alle Klassen von Lehrern ausführlich unterrichtet worden sein über die Hygieneregeln, die eine Verbreitung von Viren wie Sars-CoV-2 verhindern oder zumindest stark eindämmen können. Dies berichtete Schulleiterin Schreiber der Elternratsversammlung am 4. März in der Aula. Sie sagte zu, dies nochmal zu überprüfen und ggf. anzumahnen. Seifen- und Handtuchspender würden einmal täglich überprüft bzw. nachgefüllt.
Wie der Informationsweg im extremen Falle einer Schulschließung aussieht, konnte Frau Schreiber noch nicht darlegen. Bei Verdachtsfällen entscheidet das Gesundheitsamt über das weitere Vorgehen. Die Handlungsempfehlungen der Schule stehen zusammengefasst in diesem Elternbrief: https://whs-leipzig.de/images/PDF/Elternbrief_Coronavirus2.pdf.pdf
Das sächsische Kultusministerium hat heute bekannt gegeben, dass Klassenfahrten, Studienfahrten und Schüleraustausche bis auf weiteres eingeschränkt werden. Näheres dazu hier: https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/234780
Freitag, 6. März 2020
Masernimpfpflicht seit 1. März
Auch das Heisenberg ist von der Masernimpfpflicht betroffen. Sie ist seit dem 1. März Gesetz (Details dazu hier: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/impfpflicht/faq-masernschutzgesetz.html).
Die meisten Lehrer und Schüler können sich mit dem Nachweis noch Zeit lassen: "Alle, die am 1. März 2020 bereits in den betroffenen Einrichtungen betreut werden oder tätig sind, müssen den Nachweis bis zum 31. Juli 2021 vorlegen."
Schulleiterin Schreiber hatte am Mittwoch noch keine näheren Informationen für die Elternvertreter, wie dieser Prozess organisiert sein wird.
Klar ist seitens des Gesetzgebers, dass Zwangsimpfungen "in keinem Fall in Betracht" kommen. Impfverweigerer müssen aber damit rechnen, in Konflikt mit den Gesundheitsämtern zu geraten. Näheres auch dazu hier: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/impfpflicht/faq-masernschutzgesetz.html .
Die meisten Lehrer und Schüler können sich mit dem Nachweis noch Zeit lassen: "Alle, die am 1. März 2020 bereits in den betroffenen Einrichtungen betreut werden oder tätig sind, müssen den Nachweis bis zum 31. Juli 2021 vorlegen."
Schulleiterin Schreiber hatte am Mittwoch noch keine näheren Informationen für die Elternvertreter, wie dieser Prozess organisiert sein wird.
Klar ist seitens des Gesetzgebers, dass Zwangsimpfungen "in keinem Fall in Betracht" kommen. Impfverweigerer müssen aber damit rechnen, in Konflikt mit den Gesundheitsämtern zu geraten. Näheres auch dazu hier: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/impfpflicht/faq-masernschutzgesetz.html .
Ulrike Fischer neue Delegierte für die Schulkonferenz
Einstimmig ist Ulrike Fischer von der Elternratversammlung am 4. März als neue Vertreterin der Elternschaft in der Schulkonferenz gewählt worden. Sie löst Jürgen Gemerek ab. Sie vervollständigt das Team bestehend aus Carina Flores, Christian Matschke und Jens Oswald. Sören Marx steht weiterhin als Ersatzmann zur Verfügung.
Montag, 3. Februar 2020
Informationsabend mit Motivationstrainer für Eltern am 4.2.2020
Auf Bitte von Frau Schmieder möchte ich noch einmal den morgigen Informationsabend mit Motivationstrainer Kevin Jahn in Erinnerung rufen. Er beginnt um 18:30 Uhr in Raum 10 im Schulgebäude. Eingeladen sind alle Eltern von Heisenberg-Schüler*innen.
Mitte Dezember hatten 32 Schüler*innen der Klassen 8 bis 10 das Angebot wahrgenommen, Herrn Jahn zum Thema "Geheimnisse und Faktoren für den persönlichen Erfolg - Förderung der mentalen Gesundheit“ sprechen zu hören. Die kostenlose Veranstaltung war von Frau Schmieder auf Grundlage eines Fördermittelprogramms für Schulen organsisiert worden.
Am morgigen Dienstag plant Herr Jahn einen 90-minütigen Vortrag zum Thema "Personal & Authentic Leadership - die Kunst, durch Selbstführung die eigene Familie und das Umfeld zu begeistern“. Ziel ist u.a. die Verbesserung der Kommunikation zwischen Eltern-Kind(ern)-Lehrer(n). Sicherlich wird auch Gelegenheit bestehen zu erfahren, welche Informationen und Ratschläge an die Schüler*innen unseres Gymnasiums im Dezember kommuniziert wurde.
Mitte Dezember hatten 32 Schüler*innen der Klassen 8 bis 10 das Angebot wahrgenommen, Herrn Jahn zum Thema "Geheimnisse und Faktoren für den persönlichen Erfolg - Förderung der mentalen Gesundheit“ sprechen zu hören. Die kostenlose Veranstaltung war von Frau Schmieder auf Grundlage eines Fördermittelprogramms für Schulen organsisiert worden.
Am morgigen Dienstag plant Herr Jahn einen 90-minütigen Vortrag zum Thema "Personal & Authentic Leadership - die Kunst, durch Selbstführung die eigene Familie und das Umfeld zu begeistern“. Ziel ist u.a. die Verbesserung der Kommunikation zwischen Eltern-Kind(ern)-Lehrer(n). Sicherlich wird auch Gelegenheit bestehen zu erfahren, welche Informationen und Ratschläge an die Schüler*innen unseres Gymnasiums im Dezember kommuniziert wurde.
Freitag, 20. September 2019
Bericht von der Elternratsversammlung vom 18. September 2019
Im folgenden eine Zusammenfassung aktueller Themen von der Elternratsversammlung am vergangenen Mittwoch:
Dringend gesucht: Ideen für GTA-Angebote
Das Heisenberg darf sich freuen über einen Zuwachs an staatlichen Mitteln für Ganztagsangebote (GTA) externer Anbieter. Derzeit sind mehr Mittel im Topf als Projekte. Frau Schreiber appellierte an die Eltern, mit frischen Ideen kurzfristig an Frau Stegmann heranzutreten, die das GTA-Angebot am Heisenberg koordiniert.
Schüler geben Schülern Nachhilfeunterricht
Ein tolles Projekt angestoßen hat die Schülervertretung, allen voran der Stellvertretende Schülersprecher, Aljoscha Klinger. Ältere SchülerInnen helfen den Jüngeren aus den Klassen 5 und 6, in den Fächern Mathe, Englisch und Deutsch besser zurecht zu kommen. Interessenten wenden sich an die Klassenlehrer. Sie stellen den Kontakt zu den Nachwuchs-Nachhilfelehrern aus der Schülerschaft her. Klinger hat bereits etwa 40 Freiwillige in den Klassen 9 bis 11 gefunden, die bereit wären, ihren jüngeren Mitschülern Nachhilfe zu geben - im Prinzip sogar kostenlos. In Anbetracht der enormen Preise für Nachhilfe auf dem kommerziellen Markt plädiert der Schülerrat dafür, dass die Eltern sich bereit erklären, eine Aufwandsentschädigung von 5 Euro pro Nachhilfestunde zu zahlen. Diese Ansicht fand die allgemeine Zustimmung der Elternratsversammlung.
"Lernsax" scheitert bislang am personellen Aufwand
Die neue IT-Plattform für Lehrer, Schüler und Eltern an Sachsens Schulen scheint viel versprechend, in etlichen Schulen wird sie bereits genutzt (Infos dazu hier: https://www.lernsax.de/wws/9.php#/wws/1290082.php). Am Heisenberg liegt die Einführung noch etwas in der Ferne, so Schulleiterin Dagmar Schreiber. Kern des Problems: Es fehlt ein Admin, der das System für die Nutzer am Heisenberg betreut - und dafür auch bezahlt wird. Übernimmt ein Lehrer diese Aufgabe, so wird er gezwungen sein, viele Stunden seiner Freizeit dafür zu opfern.
Bestes Abi ever am Heisenberg
Der Jahrgang 2018/19 hat das bisher beste Abitur am Heisenberg geschrieben. Der Notenschnitt liegt bei 2,06! In diesem Zusammenhang kündigte Frau Schreiber an, das Heisenberg werde sich im Schuljahr 2020/21 um das "Qualitätssiegel Berufs- und Studienorientierung" bewerben (Infos dazu hier: https://www.bildung.sachsen.de/5501.htm).
Das Heisenberg gibt sich ein Programm
Susanne Wolfarth, Lehrerin für Ethik am Heisenberg, stellte der Elternratsversammlung den Entwurf zu einem Schulprogramm für das Heisenberg vor. Er wird der kommenden Schulkonferenz voraussichtlich zur Abstimmung vorgelegt. Aus den Reihen der Elternschaft wurde angeregt, die Aspekte der Implementierung und der Erfolgskontrolle noch stärker explizit einzuarbeiten.
Besetzung der Schulleiterstelle
Der Leiter der Leipziger Außenstelle des Landesamtes für Schule und Bildung (LaSuB), Heynoldt, hat bei einem Gesprächstermin am 6. August mitgeteilt, nach den Herbstferien eine Entscheidung fällen zu wollen über das weitere Vorgehen bei der Besetzung der Schulleiterstelle am Heisenberg. Die Schulkonferenz hatte im Januar entsprechend der gesetzlichen Regelung ein - für das Verfahren nicht bindendes - Votum zu dieser Frage abgegeben.
Quereinsteiger am Heisenberg ein Volltreffer
Haben Quereinsteiger pädagogische Defizite? Diese Frage beschäftigt Eltern aber auch Lehrer in Sachsen zunehmend, seit klar ist, dass die personelle Lücke im Freistaat kurzfristig nur mit Quereinsteigern aus der freien Wirtschaft zu schließen ist. Sie wurde auch auf der Elternratsversammlung gestellt. Für das Heisenberg beantwortete Frau Schreiber diese Frage mit einem klaren Nein. An unserer Schule gebe es einen Quereinsteiger, und der werde von Kollegium wie Schulleitung äußerst positiv bewertet - nicht nur fachlich, sondern gerade auch mit Blick auf seine pädagogische Arbeit.
Wahlergebnisse
Die Elternvertreter von 25 Klassen nahmen an der Elternratsversammlung teil (es gibt insgesamt 31 Klassen, einschließlich der vier 12. Klassen, die sich aber traditionell nicht mehr im Elternrat engagieren). Die Elternratsversammlung traf folgende Wahlentscheidungen jeweils einstimmig ohne Gegenstimme oder Enthaltungen:
Vorsitzender des Elternrats: Christian Matschke
Stellvertreter: Sören Marx
Abgeordnete für die Schulkonferenz: Carina Flores, Jürgen Gemerek, Jens Oswald
Stellvertreter: Ulrike Fischer, Sören Marx, Juliane Wetzel
Dringend gesucht: Ideen für GTA-Angebote
Das Heisenberg darf sich freuen über einen Zuwachs an staatlichen Mitteln für Ganztagsangebote (GTA) externer Anbieter. Derzeit sind mehr Mittel im Topf als Projekte. Frau Schreiber appellierte an die Eltern, mit frischen Ideen kurzfristig an Frau Stegmann heranzutreten, die das GTA-Angebot am Heisenberg koordiniert.
Schüler geben Schülern Nachhilfeunterricht
Ein tolles Projekt angestoßen hat die Schülervertretung, allen voran der Stellvertretende Schülersprecher, Aljoscha Klinger. Ältere SchülerInnen helfen den Jüngeren aus den Klassen 5 und 6, in den Fächern Mathe, Englisch und Deutsch besser zurecht zu kommen. Interessenten wenden sich an die Klassenlehrer. Sie stellen den Kontakt zu den Nachwuchs-Nachhilfelehrern aus der Schülerschaft her. Klinger hat bereits etwa 40 Freiwillige in den Klassen 9 bis 11 gefunden, die bereit wären, ihren jüngeren Mitschülern Nachhilfe zu geben - im Prinzip sogar kostenlos. In Anbetracht der enormen Preise für Nachhilfe auf dem kommerziellen Markt plädiert der Schülerrat dafür, dass die Eltern sich bereit erklären, eine Aufwandsentschädigung von 5 Euro pro Nachhilfestunde zu zahlen. Diese Ansicht fand die allgemeine Zustimmung der Elternratsversammlung.
"Lernsax" scheitert bislang am personellen Aufwand
Die neue IT-Plattform für Lehrer, Schüler und Eltern an Sachsens Schulen scheint viel versprechend, in etlichen Schulen wird sie bereits genutzt (Infos dazu hier: https://www.lernsax.de/wws/9.php#/wws/1290082.php). Am Heisenberg liegt die Einführung noch etwas in der Ferne, so Schulleiterin Dagmar Schreiber. Kern des Problems: Es fehlt ein Admin, der das System für die Nutzer am Heisenberg betreut - und dafür auch bezahlt wird. Übernimmt ein Lehrer diese Aufgabe, so wird er gezwungen sein, viele Stunden seiner Freizeit dafür zu opfern.
Bestes Abi ever am Heisenberg
Der Jahrgang 2018/19 hat das bisher beste Abitur am Heisenberg geschrieben. Der Notenschnitt liegt bei 2,06! In diesem Zusammenhang kündigte Frau Schreiber an, das Heisenberg werde sich im Schuljahr 2020/21 um das "Qualitätssiegel Berufs- und Studienorientierung" bewerben (Infos dazu hier: https://www.bildung.sachsen.de/5501.htm).
Das Heisenberg gibt sich ein Programm
Susanne Wolfarth, Lehrerin für Ethik am Heisenberg, stellte der Elternratsversammlung den Entwurf zu einem Schulprogramm für das Heisenberg vor. Er wird der kommenden Schulkonferenz voraussichtlich zur Abstimmung vorgelegt. Aus den Reihen der Elternschaft wurde angeregt, die Aspekte der Implementierung und der Erfolgskontrolle noch stärker explizit einzuarbeiten.
Besetzung der Schulleiterstelle
Der Leiter der Leipziger Außenstelle des Landesamtes für Schule und Bildung (LaSuB), Heynoldt, hat bei einem Gesprächstermin am 6. August mitgeteilt, nach den Herbstferien eine Entscheidung fällen zu wollen über das weitere Vorgehen bei der Besetzung der Schulleiterstelle am Heisenberg. Die Schulkonferenz hatte im Januar entsprechend der gesetzlichen Regelung ein - für das Verfahren nicht bindendes - Votum zu dieser Frage abgegeben.
Quereinsteiger am Heisenberg ein Volltreffer
Haben Quereinsteiger pädagogische Defizite? Diese Frage beschäftigt Eltern aber auch Lehrer in Sachsen zunehmend, seit klar ist, dass die personelle Lücke im Freistaat kurzfristig nur mit Quereinsteigern aus der freien Wirtschaft zu schließen ist. Sie wurde auch auf der Elternratsversammlung gestellt. Für das Heisenberg beantwortete Frau Schreiber diese Frage mit einem klaren Nein. An unserer Schule gebe es einen Quereinsteiger, und der werde von Kollegium wie Schulleitung äußerst positiv bewertet - nicht nur fachlich, sondern gerade auch mit Blick auf seine pädagogische Arbeit.
Wahlergebnisse
Die Elternvertreter von 25 Klassen nahmen an der Elternratsversammlung teil (es gibt insgesamt 31 Klassen, einschließlich der vier 12. Klassen, die sich aber traditionell nicht mehr im Elternrat engagieren). Die Elternratsversammlung traf folgende Wahlentscheidungen jeweils einstimmig ohne Gegenstimme oder Enthaltungen:
Vorsitzender des Elternrats: Christian Matschke
Stellvertreter: Sören Marx
Abgeordnete für die Schulkonferenz: Carina Flores, Jürgen Gemerek, Jens Oswald
Stellvertreter: Ulrike Fischer, Sören Marx, Juliane Wetzel
Freitag, 6. September 2019
Heisenberg-Elternrat 2019/20 jetzt komplett
Die Liste der Klassenelternsprecher liegt jetzt komplett vor, zu finden auf dieser Seite: http://elternrat-whs.blogspot.de/p/elternrat-1617-5.html.
Emailadressen und Telefonnummern werden an dieser Stelle nicht veröffentlicht.
Eine Einladung an die 1. Klassenelternsprecher zur ersten Elternratssitzung dieses Schuljahrs folgt nach Terminabstimmung mit der Schule in der kommenden Woche.
Emailadressen und Telefonnummern werden an dieser Stelle nicht veröffentlicht.
Eine Einladung an die 1. Klassenelternsprecher zur ersten Elternratssitzung dieses Schuljahrs folgt nach Terminabstimmung mit der Schule in der kommenden Woche.
Donnerstag, 27. Juni 2019
Klassenfahrten, Unterrichtsausfall u.a.: Themen und Beschlüsse der Schulkonferenz vom 26. Juni
Die wichtigsten Informationen zu den Themen, die gestern von der Schulkonferenz besprochen bzw. beschlossen worden sind:
Klassenfahrten in Stufe 10 bleiben
Die bisherige Tradition der Klassenfahrten in den 10. Klassen bleibt bestehen. Möglicherweise ändert sich die Bezeichnung. Frau Schreiber präferiert "Studienfahrten". Überlegungen seitens der Schulleitung, die Klassenfahrten durch Sprachreisen zu ersetzen, hatten in den vergangenen Monaten zu erheblicher Unruhe bei zahlreichen Eltern und Schülern insbesondere der jetzigen 9. Klassen geführt. Diese Pläne sind nun offiziell vom Tisch. Frau Schreiber bestätigte einen entsprechenden Beschluss der Lehrerkonferenz.
Schulprogramm kommt
Das Schulprogramm nimmt Form an. Als prozessverantwortliche Lehrerin stellte Frau Wolfarth das Papier der Schulkonferenz vor. Ein Beschluss dazu wurde auf die erste Schulkonferenz des nächsten Schuljahres verschoben. Zuvor soll der Elternrat bei seiner ersten Sitzung Gelegenheit bekommen, das Schulprogramm kennenzulernen und zu kommentieren.
Künftig Zahlen zu Unterrichtsausfall
Immer wieder klagen Eltern (seltener die Schüler... ;-)) über Unterrichtsausfall. Die Diskussion darüber krankt bisher regelmäßig am nicht verfügbaren Datenmaterial. Um das Thema künftig auf Grundlage belastbarer Zahlen besprechen zu können, habe ich der Schulkonferenz im Namen der Elternschaft folgenden Antrag schriftlich zur Abstimmung vorgelegt: "Quartalsweise Information der Eltern über Anzahl und Hintergründe der 'de facto' und 'de jure' ausgefallenen Unterrichtsstunden gegliedert nach Klassenstufen durch die Schulleitung." De facto meint: der lt. Stundenplan vorgesehene Unterricht durch einen persönlich anwesenden Fachlehrer fand nicht statt. De jure meint die de facto ausgefallenen Unterrichtsstunden abzüglich derjenigen, für die schriftlich "Aufgaben erteilt" wurden. Der Antrag wurde mit sieben von zwölf Stimmen angenommen.
Die praktische Umsetzung wird so aussehen, dass Frau Weigand-Münzel den Elternrat über seinen Vorsitzenden monatsweise informiert. Als stellvertretende Schulleiterin erhebt sie die Daten ohnehin in diesem Turnus. Im Schnitt, so Weigand-Münzel, liege der Unterrichtsausfall am Heisenberg bei vergleichsweise niedrigen 2 bis 3 Prozent. Die Zahlen und die fallweise nötigen Erläuterungen zu den Hintergründen werden dann den Elternsprechern zur Verfügung gestellt, so dass sie wiederum "ihre" Eltern bei Bedarf informieren können. Von einer Veröffentlichung auf Homepage oder im Blog wird abgesehen, um eine Politisierung durch Außenstehende zu vermeiden.
Rekordabitur
Die Abiturient*innen des Jahrgangs 2019 haben das Ergebnis des Vorjahres nochmal getoppt. Der Abiturschnitt am Heisenberg liegt Frau Schreiber zufolge dieses Jahr bei 2,06 (Vorjahr: 2,08). Das ist Rekord an unserem Gymnasium.
Nachhilfe durch freiwillige Schüler*innen
Es ist der persönlichen Initiative von Aljoscha Klinger, einem Klassensprechers in der Schulkonferenz zu verdanken, dass sich etwa 20 Schüler*innen am Heisenberg gefunden haben, die bereit sind, im kommenden Schuljahr jüngeren Mitschüler*innen ehrenamtlich individuellen Nachhilfeunterricht zu geben. Die organisiatorischen Fragen werden zu Beginn des nächsten Schuljahres zu klären sein. Klinger hat zugesagt, dem Elternrat bei seiner nächsten Versammlung sein Projekt vorzustellen.
Schülersprecherin verabschiedet
Die Schülersprecher*innen am Heisenberg sind traditionell außergewöhnlich stark engagiert. So war es auch bei Tina Trompter. Nach erfolgreich bestandenem Abitur verlässt sie jetzt unser Gymnasium. Ich habe ihr im Namen der Elternschaft mit einem Blumengeschenk für ihren Einsatz und die vorbildliche Zusammenarbeit gedankt.
Klassenfahrten in Stufe 10 bleiben
Die bisherige Tradition der Klassenfahrten in den 10. Klassen bleibt bestehen. Möglicherweise ändert sich die Bezeichnung. Frau Schreiber präferiert "Studienfahrten". Überlegungen seitens der Schulleitung, die Klassenfahrten durch Sprachreisen zu ersetzen, hatten in den vergangenen Monaten zu erheblicher Unruhe bei zahlreichen Eltern und Schülern insbesondere der jetzigen 9. Klassen geführt. Diese Pläne sind nun offiziell vom Tisch. Frau Schreiber bestätigte einen entsprechenden Beschluss der Lehrerkonferenz.
Schulprogramm kommt
Das Schulprogramm nimmt Form an. Als prozessverantwortliche Lehrerin stellte Frau Wolfarth das Papier der Schulkonferenz vor. Ein Beschluss dazu wurde auf die erste Schulkonferenz des nächsten Schuljahres verschoben. Zuvor soll der Elternrat bei seiner ersten Sitzung Gelegenheit bekommen, das Schulprogramm kennenzulernen und zu kommentieren.
Künftig Zahlen zu Unterrichtsausfall
Immer wieder klagen Eltern (seltener die Schüler... ;-)) über Unterrichtsausfall. Die Diskussion darüber krankt bisher regelmäßig am nicht verfügbaren Datenmaterial. Um das Thema künftig auf Grundlage belastbarer Zahlen besprechen zu können, habe ich der Schulkonferenz im Namen der Elternschaft folgenden Antrag schriftlich zur Abstimmung vorgelegt: "Quartalsweise Information der Eltern über Anzahl und Hintergründe der 'de facto' und 'de jure' ausgefallenen Unterrichtsstunden gegliedert nach Klassenstufen durch die Schulleitung." De facto meint: der lt. Stundenplan vorgesehene Unterricht durch einen persönlich anwesenden Fachlehrer fand nicht statt. De jure meint die de facto ausgefallenen Unterrichtsstunden abzüglich derjenigen, für die schriftlich "Aufgaben erteilt" wurden. Der Antrag wurde mit sieben von zwölf Stimmen angenommen.
Die praktische Umsetzung wird so aussehen, dass Frau Weigand-Münzel den Elternrat über seinen Vorsitzenden monatsweise informiert. Als stellvertretende Schulleiterin erhebt sie die Daten ohnehin in diesem Turnus. Im Schnitt, so Weigand-Münzel, liege der Unterrichtsausfall am Heisenberg bei vergleichsweise niedrigen 2 bis 3 Prozent. Die Zahlen und die fallweise nötigen Erläuterungen zu den Hintergründen werden dann den Elternsprechern zur Verfügung gestellt, so dass sie wiederum "ihre" Eltern bei Bedarf informieren können. Von einer Veröffentlichung auf Homepage oder im Blog wird abgesehen, um eine Politisierung durch Außenstehende zu vermeiden.
Rekordabitur
Die Abiturient*innen des Jahrgangs 2019 haben das Ergebnis des Vorjahres nochmal getoppt. Der Abiturschnitt am Heisenberg liegt Frau Schreiber zufolge dieses Jahr bei 2,06 (Vorjahr: 2,08). Das ist Rekord an unserem Gymnasium.
Nachhilfe durch freiwillige Schüler*innen
Es ist der persönlichen Initiative von Aljoscha Klinger, einem Klassensprechers in der Schulkonferenz zu verdanken, dass sich etwa 20 Schüler*innen am Heisenberg gefunden haben, die bereit sind, im kommenden Schuljahr jüngeren Mitschüler*innen ehrenamtlich individuellen Nachhilfeunterricht zu geben. Die organisiatorischen Fragen werden zu Beginn des nächsten Schuljahres zu klären sein. Klinger hat zugesagt, dem Elternrat bei seiner nächsten Versammlung sein Projekt vorzustellen.
Schülersprecherin verabschiedet
Die Schülersprecher*innen am Heisenberg sind traditionell außergewöhnlich stark engagiert. So war es auch bei Tina Trompter. Nach erfolgreich bestandenem Abitur verlässt sie jetzt unser Gymnasium. Ich habe ihr im Namen der Elternschaft mit einem Blumengeschenk für ihren Einsatz und die vorbildliche Zusammenarbeit gedankt.
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